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Die Springschwanzzucht

Springschwänze können auf verschiedenen Zuchtmedien erfolgreich und zahlreich nachgezogen werden. Nicht zuletzt entscheidet hier auch die persönliche Präferenz.

Wir finden eine Mischung aus Kokoshumus und Kokosfaser in kleinen Plastikdosen gut geeignet.

Für grössere Plastikcontainer ist Seramis ein gutes Zuchtmedium.

Zur Entnahme der Springschwänze benutzen wir grobe Aquarienfiltermatte. Mit der Zeit sammeln sich die Springschwänze darin und können im Terrarium einfach abgeklopft werden, ohne eine Verunreinigung vom Zuchtmedium miteinzubringen.



Es ist völlig normal, dass das Springschwanzfutter gerade am Anfang einer neuer Kultur etwas schimmelt. Schimmelpilze gehören zu der bevorzugten Nahrung von Springschwänzen und gehen mit der Zeit wieder weg. Es sollte jedoch immer nur soviel gefüttert werden, dass innerhalb weniger Tagen alles aufgefressen wird (s. Beispielbild links mit Collembola P&P über der Kultur).

Nach ca. 2-3 Wochen sind in einem neuen Ansatz sind sehr viele winzige Spingschwänze zu erkennen. Wir füttern frühestens 5 Wochen nach dem Ansetzen aus einer neuer Kultur.

Da Springschwänze nicht gut bestäubt werden können, ist es ratsam, diese innerhalb von maximal 6 Stunden nach dem Füttern zu verfüttern. So sind sie optimal aufgeladen und garantieren einen hohen Nährwert.

Unser Collembola P&P enthält alle wichtigen Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe zur perfekten Zucht und Anfütterung der Springschwänze.





Perfect Power P&P KLG